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Gondel Game

(Raum: i000 Foyer EG (N8))

  • Interaktiv-Web-Software
  • Raum & Event
  • Audiovisuelle Medien

Beschreibung

Das Spiel setzt sich aus verschiedenen mechanischen und elektronischen Spielkomponenten zusammen.
Das Hauptstück ist eine komplett selbstgebaute Modellgondel, die der/die Spieler/in mit einem ebenfalls selbstgebauten Katapult abschießen muss.
Die tischgroße Modellgondel wird durch einen Schrittmotor angetrieben und von zwei lasergecutteten, hölzernen Türmen gestützt, die auf der Kulisse montiert sind. Die Gondel selbst ist 3D-gedruckt und mit elektrischen Komponenten ausgestattet. An ihren Kanten sind kleine LED-Streifen angebracht, die jeden Treffer des Katapults anzeigen. Dieser Mechanismus basiert auf einem Taster, der hinter der Zielscheibe in der Gondelwand eingelassen ist.
Das Katapult ist aus einer der Dokumentenklammern konstruiert, ergänzt durch mehrere 3D-gedruckte Elemente und ein Kugellager, die Montage, Drehbarkeit und Begrenzung der Schusskraft ermöglichen. Es ist in das kleine Steuerpult eingebaut, wo ebenfalls ein Schlüsselschalter zum Spielstarten und ein kleines Display als Punktestandanzeige integriert sind. Zusätzlich ist ein weiteres Timer-Display in die Kulisse integriert, das Auskunft über die verbleibende Spielzeit gibt.
Insgesamt sind vier ESP32s und ein Arduino Mega verbaut, die die einzelnen Elemente des Spiels aufeinander abgestimmt steuern. Die ESPs senden ihre Sensordaten an einen zentralen node.js-Server, der den Spielablauf steuert und außerdem die Audio Cues an TouchDesigner sendet, wo das Audio-Feedback verarbeitet wird.
Das Gestaltungskonzept besteht aus einer Mischung aus Jahrmarkt-, Ski- und Arcade-Themes, und beinhaltet zum einen eine gegipste Skipiste auf einem Holzunterbau und einer gedruckten Naturkulisse auf der Rückplatte, sowie ein paar weiteren kleineren Dekoelementen. Zum anderen sind LED-Streifen einrahmend um die Kulisse angebracht, die zum Spielzustand passende Licht-Themes zeigen und durch selbstgemachte Soundeffekte komplementiert werden. Außerdem wird die Installation durch größere Lampen und Lautsprecher ergänzt.

Der Entwicklungsprozess des Spiels war teilweise holprig und oftmals chaotisch, und lehrte dann vor allem den Umgang mit Problemen, aber auch, wie man wiederum etwas Positives aus den problembedingten Veränderungen macht und das meiste aus den gegebenen Umständen rausholt, und dabei als eingespieltes Team zusammenarbeitet.

Team

Marcel Armbrüster, Hannah Baer, Domenik Erhorn, Nina Geschwandner, Lucas Hoffmann, Peter Mikschl, Jona Preising, Anna-Saray Rohmann

Betreuer*Innen

Moritz Stuhlfauth

Extern: Lena Irmler, Luis Seider, Lukas Münter, Stefan Kraiss

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