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Veranstaltungsbeschreibung

224123a Wissenschaftliches Arbeiten

Zuletzt geändert:23.11.2025 / Lehning
EDV-Nr:224123a
Studiengänge: Werbung und Marktkommunikation (Bachelor, 7 Semester), Prüfungsleistung im Modul Grundlagen der Kommunikation und Medien in Semester 1
Häufigkeit: immer
Dozent: Prof. Dr. Thomas Lehning
Sprache: Deutsch
Art: -
Umfang: 2 SWS
ECTS-Punkte: 2
Workload: Vorlesung:
15 Termine zu je 2 SWS = 22,5 Zeitstunden
Vor- bzw. Nachbereitung, Literatur:
15 Termine zu je 2,5 Zeitstunden = 37,5 Zeitstunden
Gesamter Zeitaufwand (Workload) = 60 Zeitstunden
Inhaltliche Verbindung zu anderen Lehrveranstaltungen im Modul: Die Veranstaltung "Kommunikation und Wissenschaftliches Arbeiten" vermittelt die formalen, sozialwissenschaftliche Grundlagen, die für das Arbeiten mit und die Präsentation von wissenschaftlichen Inhalten grundlegend sind. Sie ergänzen und interagieren mit dem medienwissenschaftlichen Kurs des Moduls.
Prüfungsform:
Beschreibung:
  • Wissenschaftliches Schreiben lernen (mit und ohne KI): Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, wissenschaftliche Texte eigenständig zu planen, zu strukturieren und sprachlich präzise auszuformulieren – zuerst auf klassischem Weg und danach unterstützt durch KI, ohne dass sich Standards oder Anspruchsniveau verändern.
  • KI-Texte erkennen und unterscheiden: Sie lernen, KI-generierte Inhalte kritisch zu prüfen, typische Muster zu identifizieren und sie zuverlässig von eigenständigen wissenschaftlichen Formulierungen zu unterscheiden, um Qualität, Originalität und Nachvollziehbarkeit sicherzustellen.
  • Eigene wissenschaftliche Methoden anwenden: Die Studierenden üben, Fragestellungen sauber abzuleiten, passende Methoden auszuwählen, Daten/Material systematisch auszuwerten und Argumentationen transparent sowie evidenzbasiert aufzubauen.
  • Claude gezielt einsetzen: Nutzung für Ideengenerierung, Gliederungsvarianten, Argumentationschecks und Stil-Optimierung – mit Fokus auf kontrollierter Anwendung und klarer Trennung zwischen Assistenz und eigener Autorenschaft.
  • ChatGPT reflektiert nutzen: Einsatz für erste Textentwürfe, Zusammenfassungen, Verständlichkeits- und Logikprüfungen sowie iteratives Überarbeiten, immer begleitet durch Quellenprüfung und methodische Eigenleistung.
  • Elicit und spezialisierte Recherche-Tools verwenden: Training im KI-gestützten Auffinden, Filtern und Vergleichen wissenschaftlicher Studien, um Literaturrecherchen effizienter, systematischer und nachvollziehbarer durchzuführen.
  • Wissenschaftliche Standards sichern: Vertiefung von Recherchelogik, Quellenkritik, korrektem Zitieren, sauberer Belegführung und formaler Konsistenz – unabhängig davon, ob KI eingesetzt wird oder nicht.
Literatur: (Auswahl)

  • Karmasin, Matthias & Ribing, Rainer (2024): Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten: Ein Leitfaden für Seminararbeiten, Bachelor-, Master-, Magister- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen. 11. vollständig überarbeitete und ergänzte Auflage. Wien: UTB / Facultas wuv.
  • Kornmeier, Martin (2024): Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht: Für Bachelor, Master und Dissertation. 10. aktualisierte und ergänzte Auflage. Bern: UTB / Haupt Verlag.
  • Theisen, Manfred R. (2024): Wissenschaftliches Arbeiten – Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit. 19. neu bearbeitete Auflage. München: Verlag Franz Vahlen.
  • Voss, Rüdiger (2024): Wissenschaftliches Arbeiten. 9. Auflage. Konstanz/München: UVK / Lucius UTB.


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